Hörstation erzählt vom jüdischen Leben

Alt-Hohenschönhausen. Der Förderverein Obersee & Orankesee e.V. hat zusammen mit Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) eine weitere Hörstation des Audiorundgangs „Hörenschönhausen“ eingeweiht. Die Hörstation erzählt vom Jüdischen Leben in Hohenschönhausen, das unter anderem durch eine Synagoge in der heutigen Konrad-Wolf-Straße geprägt war. Die Hörstationen im Kiez Alt-Hohenschönhausen berichten unter anderem von der Gründung des Parks, vom Bau des Strandbades, der Zeit der sowjetischen Besatzung, über das frühere Wohngebiet der Stasi und über die Träume nach der Wende. Der Rundgang bietet auch Überraschendes zu den Kunstwerken im Park und über die Prinzessin Oranka. Der historische Bogen spannt sich vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Es werden weitere neue Hörstationen hinzukommen können. Die Hörstation zum jüdischen Leben in Hohenschönhausen ist die 21. Station, initiiert und finanziert durch den Förderverein Obersee & Orankesee e.V. Die Aufnahmen der einzelnen Stationen sind im Internet unter (www.hörenschönhausen.de) abrufbar.

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