Staugefahr – hier buddelt Marzahn-Hellersdorf seine Straßen auf

Einspurig ist derzeit der Abschnitt zwischen Myslowitzer Straße und dem Mädewalder Weg auf der B1 und B5. Foto: Marcel Gäding
Einspurig ist derzeit der Abschnitt zwischen Myslowitzer Straße und dem Mädewalder Weg auf der B1 und B5. Foto: Marcel Gäding

Der Bezirk Marzahn-Hellersdorf nutzt die Sommerferien, um einige seiner Straßen zu sanieren. Wir sagen, wo es zu Staus kommen kann.

B1/B5: Seit Anfang Juli entfernen Bagger Beton auf der B1/B5. Bis zum 17. Juli ist der Abschnitt zwischen Myslowitzer Straße und dem Mädewalder Weg stadteinwärts auf eine Fahrspur eingeengt. Vom 20. Juli bis 30. August dauern die Sanierungsarbeiten zwischen Chemnitzer Straße und Myslowitzer Straße. Auch dort steht nur eine Fahrspur zur Verfügung. Wie das Straßen- und Grünflächenamt mitteilte, werden 75.000 Euro aus dem Schlaglochsanierungsprogramm investiert.

Chemnitzer Straße: Vom 6. bis zum 17. Juli ist die Chemnitzer Straße zwischen Bergedorfer Straße und Ulmenstraße voll gesperrt. Lediglich die BVG darf den Abschnitt mit ihren Bussen passieren. Lkw werden nach Angaben des Bezirksamtes großräumig aus Richtung Köpenick über den Hultschiner Damm beziehungsweise über die Kaulsdorfer Straße/Lindenstraße auf die Köpenicker Straße umgeleitet. Wer Richtung Köpenick unterwegs ist, sollte über den Hultschiner Damm oder Chemnitzer Straße /Heerstraße auf die Köpenicker Straße fahren. Kosten der Maßnahme: rund 185.000 Euro.

Riesaer Straße und Louis-Lewin-Straße: Bis zum 31. Juli lässt der Bezirk die Louis-Lewin-Straße zwischen Riesaer Straße und Branitzer Straße instand setzen und baut gleichzeitig die Kreuzung um. Bis zum 10. Juli ist deshalb der Abschnitt von der Riesaer Straße in Richtung Louis-Lewin-Straße voll gesperrt, die Gegenrichtung bleibt befahrbar. Vom 13. bis zum 31. Juli wird die Kreuzung Louis-Lewin-Straße/Branitzer Straße halbseitig gesperrt. Umfahrung: Richtung Riesaer Straße über Schönewalder und Branitzer Straße. Kosten: Rund 185.000 Euro. (gäd.)