Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Andreas Geisel eröffnete am Freitag die Deutsch-Russischen Festtage. Bis Sonntag ist die Trabrennbahn Karlshorst Klein-Russland - mit Musikbühnen, Literaturzelten und Informationsständen russischer Reiseregionen.
Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Andreas Geisel eröffnete am Freitag die Deutsch-Russischen Festtage. Bis Sonntag ist die Trabrennbahn Karlshorst Klein-Russland – mit Musikbühnen, Literaturzelten und Informationsständen russischer Reiseregionen.

Bei sommerlichen Temperaturen wurden gestern die Deutsch-Russischen Festtage eröffnet. In Anwesenheit von Lichtenbergs Bezirksbürgermeister Andreas Geisel (SPD) und zahlreichen deutsch-russischen Vertretern gab es zu Beginn einen Rundgang über das Festgelände. Bis Sonntag ist die Trabrennbahn Karlshorst Klein-Russland – mit Musikbühnen, Literaturzelten und Informationsständen russischer Reiseregionen. Präsentiert wird das Fest vom Bezirks-Journal. 

Den ersten Programmhöhepunkt gab es abends bei Konzerten mit PANKOW und Peter Schilling, zu dem Tausende Besucher bei freiem Eintritt kamen. Sonnabend geht es ab 18.30 Uhr mit einer russischen Rocknacht weiter. Sonntag haben sich deutsche und russische Autoren zu Lesungen angesagt. Um 11 Uhr startet zudem das Eddi-Rosner-Jazzfestival.

Impressionen der Deutsch-Russischen Festtage in Berlin

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Der Eintritt zu den Deutsch-Russichen Festtagen ist frei. Weil es keine Parkplätze gibt, sollten Besucher öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Das gesamte Programm für Sonnabend und Sonntag gibt es im Internet: www.drf-berlin.de

veröffentlicht am 7. Juni 2014; Autor: Marcel Gäding | Fotos: Marcel Gäding

Klein Russland in Karlshorst: Deutsch-Russische Festtage eröffnet
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